Sie, ihr Kind oder ein anderes Familienmitglied sind Diabetiker oder aufgrund einer Behinderung im Alltag eingeschränkt und spielen mit dem Gedanken ihr Leben mit einem Hund zu bereichern? Sie wünschen sich einen Hund, der Ihnen bei alltäglichen Dingen hilft und Sie damit von anderen Menschen unabhängiger macht? Sie wünschen sich mehr Sicherheit? Nach erfolgreich abgelegter Prüfung bei der IHK Potsdam habe ich das Zertifikat zum „Hundeerzieher/in und Verhaltensberater/in IHK“ bekommen, außerdem bin ordentliches Mitglied im „Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater e.V. (BHV)“ und achte beim Hundetraining selbstverständlich auf die Einhaltung aller Satzungsgrundsätze. Assistenzhunde (Diabetikerwarnhunde, Behindertenbegleithunde, etc) und ihre Besitzer bilde ich seit dem Jahr 2011 aus. Jedes Team bedarf eines individuellen Trainings, da sowohl Zweibeiner als auch Vierbeiner sehr unterschiedlich sind. Ein ausgeklügeltes Ausbildungskonzept, das die modernen Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung und das Lernverhalten des Hundes berücksichtigt, stellt sicher, dass sich bei den Hunden schon sehr schnell Erfolge einstellen. Lernen durch positive Verstärkung schafft die Vertrauensbasis zwischen Mensch und Hund und garantiert einen freudig mitdenkenden und mitarbeitenden Hund. So ist es nicht ungewöhnlich, dass schon nach kurzer Ausbildungszeit eines Diabetikerwarnhundes Unterzuckerungen vom Hund erkannt und angezeigt werden. Ich höre immer wieder, dass sich Hunde über ein halbes Jahr lang in Ausbildung befinden und immer noch nicht anzeigen. Das ist für Hund und Diabetiker eher ein frustiger Zustand und liegt meiner Meinung nach eher an ungünstigen Trainingsmethoden oder an der Unerfahrenheit des jeweiligenTrainers als an einer Nichteignung des Hundes. Informieren Sie sich daher vorab über die Ausbildung der Trainer und welche Erfahrungen diese in der Ausbildung von Assistenzhunden mitbringen. Ein seriöser Trainer wird Ihnen jederzeit Referenzen vorlegen und Kontakt zu bereits ausgebildeten Teams herstellen können. In der Menüleiste finden Sie unter dem Punkt “ausgebildete Hunde” die Hunde, die im Ausbildungszentrum für helfende Hunde  in den letzten Jahren ausgebildet wurde. Die meisten ihrer Besitzer stehen Ihnen gerne für einen Informationsaustausch zu Verfügung. Schreiben Sie mir einfach eine Email oder rufen an. Sie wünschen sich einen Hund, der bereits ausgebildet ist? Sprechen Sie uns an!
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Willkommen im Ausbildungszentrum für helfende Hunde
Die Aufgabe eines Diabetikerwarnhundes ist es, über den Blutzuckerspiegel seines Frauchens/ Herrchens zu wachen und eine einsetzende Hypoglykämie rechtzeitig anzuzeigen. Nachts schläft er neben dem Bett und gibt “seinem Menschen” dadurch ein nicht gekanntes Maß an Sicherheit und für andere  Familienmitglieder wieder ruhigere Nächte. Auch wenn der Hund kein Messen des Blutzuckers ersetzt, ist er eine wundervolle Ergänzung zum regulären Diabetesmanagement und sein Frühwarnsystem reagiert  in der Regel zuverlässiger als so manches CGM. Eine Unterzuckerung meldet der Diabetikerwarnhund durch Bellen, Anstupsen oder Betätigen eines Alarmknopfes. Hier zeigen wir Ihnen zwei Arten von Anzeige, das Stupsen und das Bellen, aufgenommen bei der Abschlussprüfung im Ausbildungszentrum: Ebenso bringt er auf Wunsch in diesem Fall diverse Gegenstände (Blutzuckermessgerät, Medikamente, Glucosesaft, Traubenzucker, Handy,.....). Im Notfall (Koma) bellt er solange bis Hilfe kommt oder holt sogar selbst Hilfe (Alarmknopf, Nachbarn). Nicht alle Hunde lernen das gleiche, sondern Ihr Hund lernt letztendlich nur, was Sie für sinnvoll erachten. Die Effektivität eines guten Diabetikerwarnhundes liegt bei über 90 %. Nicht selten reagieren auch unausgebildete Hunde eines Diabetikers auf dessen Unterzuckerung, insofern ist es durchaus lohneswert zu testen, ob ihr bisheriger Familienhund sich nicht dazu eignet, ein Diabetikerwarnhund zu werden! Der Diabetikerwarnhund ist in Deutschland leider bislang nicht dem Blindenführhund gleichgestellt, dennoch ist er in vielen Gemeinden steuerbefreit (vor allem wenn er für ein Kind angeschafft wurde) und darf in der Öffentlichkeit bei den verschiedensten Veranstaltungen mitgeführt werden. Durch seine Kenndecke ist er als Diabetikerwarnhund für andere Menschen erkenntlich und vermeidet dadurch so manches Missverständnis. Hier der Erfahrungsbereicht einer Mutter
Diabetikerwarnhund für Typ1-Diabetiker bzw. bei Störungen der Unterzuckerungswahrnehmung
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Ein Diabetikerwarnhund ist entgegen mancher Informationen durchaus ein vollwertiger Familienhund und darf Beziehungen zu anderen Familien- mitgliedern eingehen!
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Ausbildung ihres Hundes in Wochenendseminaren
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Ausbildung ihres Hundes mit Individualtraining
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Ein Erfahrungbericht einer Mutter
Die Ausbildung zum Diabetikerwarnhund
Unsere Nelly, 11 Monate alter Labrador-Retriever, befindet sich gerade in Ausbildung zum Diabetikerwarnhund für unsere Tochter, 4 Jahre. Wir haben Nelly bereits als Welpen hierfür ausgesucht und wie sich zeigt, haben wir eine gute Wahl getroffen. Nelly lernt sehr schnell und hat viel Spaß an den Übungen. Der Vorteil der eigenen Ausbildung ist, dass die Lerninhalte ganz individuell auf die eigenen Bedürfnisse und Lebensumstände zugeschnitten werden können und der Hund gleich in seiner gewohnten Umgebung und nach seinem eigenen Tempo lernen kann. Wir haben Nelly schon früh auf Unterzuckergeruch sensibilisiert, das ging problemlos von zuhause aus. In Vorgesprächen mit Jutta Schleehauf und im ersten Seminarblock haben wir Nellys Aufgaben festgelegt und mit den Übungen hierfür begonnen. Zuhause mussten wir natürlich gleich anhand der festgelegten Schritte üben. Ich übe dabei manchmal mit und oft auch ohne meine Tochter. Man kann also durchaus auch für jemand anderen ausbilden. Durch regelmäßige telefonische Begleitung durch Jutta ist auch sichergestellt, dass wir richtig unterwegs sind. Wenn Nelly ein Verhalten richtig zeigt, bringt unsere Trainerin zügig neue Lernschritte, so dass der Hund - und auch ich- weiter mit Spannung und Spaß die Übungen absolvieren. In unserem Fall stellte sich auch sehr schnell der Erfolg ein und so zeigte Nelly bereits wenige Wochen nach dem ersten Seminarblock bei der Kleinen nächtliche Unterzuckerung im Urlaub an. Wir konnten es gar nicht glauben, dass der Hund bereits zu diesem Zeitpunkt der Ausbildung von sich aus und dazu auch noch nachts bei Unterzucker bellt. Zwei Tage später passierte das Gleiche nochmal und da wussten wir, dass es kein Zufallserfolg war. In diesem Moment hat sich für mich gezeigt, dass sich die Mühe lohnt und diese Art der Ausbildung wirklich zum Erfolg führen wird. Ich kann wirklich nur allen interessierten Diabetikern raten, sich ebenfalls diese Erleichterung mit Hilfe eines Hundes zu verschaffen, vorrausgesetzt sie mögen Hunde und können ihr Leben auf ein Leben mit Vierbeiner anpassen.
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Nelly bellt bei “Koma”   Nelly bellt bei “Koma”
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Da der Bedarf an geeigneten Welpen immens ist, haben meine Kunden bei der Auswahl eines Welpen Priorität, wenn ich mal wieder einen Wurf Wasserhunde abzugeben habe. Ob und wann ih den nächsten Wurf geplant habe können Sie hier entnehmen: Ich lege großen Wert auf eine Welpenaufzucht, die keine Mühen scheut  den Welpen in den ersten 8 Wochen den bestmöglichen Start in ihrem zukünftigen Lebensumfeld zu bereiten. Bekanntschaft mit jungen und alten Menschen, mit Frauen und Männern, mit fremden Hunden und anderen Haustieren zu machen, ist ein wichtiger Grundstock. Ein Welpe sollte mit vielen Alltagsgeräuschen (Flugzeuglärm, Gewitter, Staubsauger, Telefon, Rasenmäher...) konfrontiert werden. Sein Körpergefühl sowie seine Geschicklichkeit sollte er an diversen Geräten und Untergründen erproben dürfen, um ihm einen guten Start in ein Leben als Behindertenbegleit-/ Diabetikerwarn- oder Signalhund zu ermöglichen. Schließlich brauchen Sie ihn zuverlässig zu jeder Zeit und in jeder Situation. Sicher gibt es auch Hunde, die sehr spartanisch aufgezogen worden sind und trotzdem zu so unkomplizierten, nervenfesten und sozialverträglichen Vierbeiner geworden sind, wie wir sie uns wünschen. Da wir aber so viele Eventualitäten wie möglich ausschließen wollen und die wenigsten Menschen sich wieder von ihrem Welpen trennen wolen, wenn er schlecht auf Umweltgeräusche sozialisiert ist, ist eine ordentliche Welpenaufzucht die Basis, auf die die aufwendige Ausbildung eines Assistenzhundes aufbaut. Das Ziel  dieser Ausbildung ist ein Hund, auf den sich der Besitzer in jeglicher Situation verlassen kann und z.B. ein Diabetikerwarnhund, der auch an Silvester eine drohende Unterzuckerung anzeigt.
Welpen lernen Hunde anderer Rassen kennen noch passt er da rein noch passt er da rein wann geht´s los? wann geht´s los? Welpen lernen Hunde anderer Rassen kennen
Welpenaufzucht
meine Zucht   meine Zucht meine Zucht   meine Zucht
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Individualtraining Dieses Angebot richtet sich an alle, die mit ihrem Hund keine Prüfung zum Assistenzhund  anstreben und ihrem Hund nur Ausschnitte aus dem Tätigkeitsbereich eines Diabetikerwarnhundes  beibringen möchten. Zuhause und im gewohnten Umfeld wird der Besitzer so von seinem Vierbeiner auf gleiche Weise profitieren wie der Halter eines Assistenzhundes. Vorteile Individualtraining geringere Kosten Einstieg nur abhängig vom Alter des Hundes Training an speziell für Sie wichtigen Orten Nachteile Individualtraining   Einzelunterricht (der Austausch mit Kursteilnehmern fehlt) häufige Anfahrt an den Trainingsort unkalkulierbare Stundenanzahl und damit nicht vorausplanbare Kosten keine Ratenzahlung Vorteile Assistenzhundeausbildung im Kurssystem kalkulierbarer Kostenrahmen, wir sind für Sie da bis der Hund die vorab vereinbarten Aufgaben beherrscht intensives Training mit häufigen Wiederholungen von Übungen verhindert Trainingsfehler zu Hause theoretisches Wissen rund um den Hund inbegriffen Intensivtraining am kompletten Wochenende reduziert die Anzahl der Anreisen telefonische Betreuung steuerliche Vorteile viele unserer Assistenzhundebesitzer können ihren Hund an die unterschiedlichsten öffentl. Orte hin mitnehmen (Arzt, Schule, Arbeit, Veranstaltungen wie Gartenschauen, Museen, etc.) unabhängig davon, dass Deutschland noch keine gesetzliche  Regelung hat   Nachteile Assistenzhundeausbildung im Kurssystem kein Training bei Ihnen vor Ort Einstieg nur zum Kursbeginn möglich Gerne beraten wir Sie welche Form der Ausbildungsmethode für Sie Sinn macht.
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Wochenendseminare Die bei unseren Kunden beliebteste Form der Ausbildung eines Assistenzhundes ist die Teilnahme an den Wochenendseminaren. Somit stellen auch längere Anfahrtswege kein Problem dar, den Hund mit uns auszubilden und das mehrtägige Training ermöglicht mir die Hundehalter sehr genau für die weiterführenden Trainingsschritte vorzubereiten. Zwischen den jeweiligen Wochenenden betreue ich alle Teilnehmer am Telefon oder biete ihnen bei Bedarf auch zusätzliches Einzeltraining an. In der Regel sind mindesten 5 Wochenendtermine über ein halbes Jahr hinweg geplant, was aber nicht bedeutet, dass nicht auch mal noch weitere Termine hinzukommen können, wenn ich mit nicht sicher bin, dass die Teams für die Prüfung zum Assistenzhund optimal vorbereitet sind. Die Ausbildung zum Assistenzhund ist als komplettes Paket gedacht, so dass keine zusätzlichen Kosten für weitere anfallenden Termine entstehen. Auch eine 1jährige Nachbetreuungszeit ist bereits inbegriffen. Gerne beraten wir Sie welche Form der Ausbildungsmethode für Sie Sinn macht.
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Behindertenbegleithunde (BBH)
Behindertenbegleithunde werden von uns speziell auf die Bedürfnisse ihrer Besitzer hin ausgebildet. Ein guter BBH zeigt durchaus auch selbstständiges Handeln. Nach bestandener Prüfung sind sie nicht selten steuerbefreit. Leider gibt es noch keine gesetzlichen Richtlinien, dennoch wird ein Assistenzhund aber immer häufiger als Begleiter in öffentlichen Einrichtungen, in Geschäften und sogar Schwimmbädern geduldet. Momentan erleben wir, dass selbst in REHA-Kliniken und Krankenhäuser ein großes Umdenken stattfindet und Assistenzhunde auch dort immer mehr Akzeptanz finden. Zur Ausbildung eines Assistenzhundes können folgende Bestandteile gehören:                         - sehr guter Grundgehorsam                         - lockeres an der Leine laufen, bzw. am Rollstuhl                         - Bringen diverser Gegenstände (Telefon,                           heruntergefallene Gegenstände, Stifte,                           Medikamententasche, etc.)                         - Gehilfe oder Rollstuhl herbringen                         - Hilfe beim Aufstehen und Aufrichten                         - beim An- und Auskleiden helfen                                             - Licht an und ausmachen                         - Türen öffnen und schließen                 - Schubladen öffnen und schließen                 - Alarmieren durch Bellen in Notsituationen                 - Betätigen eines Alarmknopfes oder evtl. Hilfe holen                 - Tragen eines Einkaufkorbes bzw. Rucksackes                 - Ziehen des Rollstuhls                          
Abgesehen von den unten aufgeführten praktischen Vorteilen, die ein Behindertenbegleithund bei körperlichen Einschränkungen bietet, wird seine positive Wirkung auf Körper, Geist und Seele von vielen noch immer sehr unterschätzt. Menschen, die sich einen Assistenzhund angeschafft haben, berichten Folgendes:    
- der Hund hat eine neue Unabhängigkeit geschaffen - der Hund hat wieder zu mehr Mobilität verholfen - durch den Hund sind neue zwischenmenschliche   Kontakte  entstanden - Schmerzmittel konnten reduziert werden   - der Hund gibt ein großes Sicherheitsgefühl, auch den   Angehörigen - der Hund gibt Lebenswillen                        
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Erfahrungsbericht einer Behindertenbegleithundebesitzerin
Alexandra, xx Jahre alt mit der Golden Retrieverhündin Aila (2 Jahre): Aila kam als 8 Wochen alter Welpe zu mir. Am Anfang war es äußerst schwierig für mich, zumal ich durch die ortsansässige Hundeschule, die wir als erstes besuchten sehr entmutigt wurde und sie mir das Gefühl gab, dass ich die Erziehung meines Hundes nicht alleine bewerkstelligen könnte. Mit dem Wechsel der Schule und der Hundetrainerin hat sich dann aber doch alles super eingespielt und mein Hund und ich sind ein tolles Team geworden, das sich auch ohne viel Worte bestens versteht. Aila hat mein Leben um ein Vielfaches bereichert, da ich dank ihrer Anwesenheit weitgehend selbständig Leben kann. Ohne Aila bräuchte ich eine 24 Stunden Betreuung, weil ich unter starken Zuckerschwankungen leide. Aila hilft mir im Fall einer Überzuckerung und einer Unterzuckerung. Als selbständige Lohn- und Gehaltsbuchhalterin würde ich ohne Aila eine Person benötigen, die mir hilft zu Boden gefallene Dinge wie Zettel, Stifte, etc.  aufzuheben. Aufgrund meiner Augenbehinderung (entstanden durch Diabetes) bräuchte ich jemanden, der mir insbesondere bei Dunkelheit zeigt, wo ich problemlos mit meinem E-Rolli die Straße überqueren kann. Bald wird Aila diese Aufgabe auch noch übernehmen. Durch Aila hab ich gelernt, dass ich auch als Spastikerin keine Angst vor fremden Hunden haben brauche. Überhaupt hat sich meine ursprüngliche Angst vor Hunden erheblich relativiert. Die Wahrnehmung der Menschen in meiner Umgebung hat sich dahingehend verändert, dass sie nun zu allererst meinen Begleithund und mich als seinen Führer wahrnehmen. Meine Behinderung kommt erst an zweiter Stelle. Mein Selbstvertrauen ist enorm gewachsen, aber vor allem merke ich, dass besonders das Vertrauen meiner Mitmenschen in meine Fähigkeiten gleichermaßen größergeworden ist, weil sie sehen, dass ich die Ausbildung von Aila hinbekommen habe. Meine Spastik ist durch das Streicheln meines Hundes für mich besser kontrollierbar. Dadurch benötige ich weniger Medikamente.
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Signalhunde werden daraufhin ausgebildet akustische Gefahren/Situationen für ihren Besitzer erkenntlich zu machen, indem sie ihren gehörlosen Besitzer auf bestimmte Geräusche (Türklingel, Eieruhr, herannahende Verkehrsteilnehmer, Autohupen, Fahrradklingel, Babyschreien, Handyklingeln, Rauchmelder, etc) z.B. durch Anstupsen aufmerksam machen. Wenn der Wecker morgens klingelt, übernehmen sie zum Beispiel auch den Weckdienst. Hier ist eine an den Besitzer angepasste Ausbildung von unschätzbarem Wert. 
Signalhunde  
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Ausbildung ihres Hundes mit Individualtraining
Auszug aus  dem Training: Signalhund 
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Der Hund ist der 6. Sinn des Menschen ( Friedrich Hebbel)
Assistenzhunde fürAutisten  
Bei uns wird der Autistenbegleithund, bzw. Autismusbegleithund in der Regel von einem Elternteil mit dem Ausbildungszentrum gemeinsam ausgebildet. Typische Aufgaben eines solchen Assistenzhundes sind z.B. das Kind aus Meltdowns rauszuholen, durch Menschenmengen und Verkehr zu führen, das Kind frühzeitig zu beruhigen, um Krisensituationen zu entschärfen, verhindern, dass das Kind nachts aufsteht und von Zuhause wegläuft oder seinen Menschen am Geruch auffinden,.... Das Kind erfährt an der Seite eines Hundes neue Formen von sozialen Interaktionen und Sozialkontakten, sein Selbstwertgefühl steigt und das Zusammengehörikeitsgefühl mit dem eigenen Hund ist häufig der Beginn einer deutlichen Entspannung des familiären Alltags.
Auszug aus dem Training: Autismusbegleithund
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Impressum Angaben gemäß § 5 TMG: Jutta Schleehauf Ausbildung von Assistenzhunden durch die IHK Potsdam zertifizierte “Hundetrainerin und Verhaltensberaterin” Schubertweg 29 72202 Nagold-Hochdorf Telefon : 07459 / 40 59 49 email: info(ad)helfendehunde.de zuständiges Finanzamt Calw Steuer Idnr.: 45266/32352 copyright © 2011 Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz Die Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Nr. 8 f Tierschutzgesetz zum gewerbsmäßigen Ausbilden von Hunden für Dritte sowie zum Anleiten der Ausbildung von Hunden durch den Tierhalter  wurde vom Landratsam Calw - Verbraucherschutz und Veterinärdienst , Vogteistr. 42- 46  in 75365 Calw, erteilt. Haftungsausschluss (Disclaimer) Haftung für Inhalte Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen. Haftung für Links Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen. Urheberrecht Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen. .
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Feli (6 Monate alt) zeigt, dass auch kleinere Hunde ohne weiteres Türen öffnen können
Feli (6 Monate alt, braucht noch etwas Übung) räumt die Waschmaschine aus.
Feli (6 Monate alt) zeigt, wie schwungvoll Türen zugemacht werden können
Feli (6 Monate alt) zeigt, wie sie die Schublade zumacht
Feli (6 Monate alt) zeigt, wie sie Licht anschaltet